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Wissenschaftlicher Werdegang


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Studienfächer: Pädagogik, Soziologie. Psychologie, Philosophie
Studienorte: Detmold, Bielefeld, Berlin, Osnabrück
Studiendauer: WS 1970/71-SS 1973 Fachhochschulstudium, WS 1973/74 - WS 1977/78, Universitätsstudium

Graduierungen/berufliche Tätigkeiten
1970 - 1973 Studium an der Fachhochschule Bielefeld; Erwerb der Graduierung; als Sozialpädagoge

1973 – 1978 Universitätsstudium in Berlin, Bielefeld und Osnabrück. Absolvierung eines 10-semestrigen Soziologie-Studiums und eines 9-semestrigen Studiums der Erziehungswissenschaften, Abschluss: Diplompädagoge, Prädikat: "sehr gut".

1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter auf Honorarbasis am Institut für Sozialpädagogik (ISS) Frankfurt

1978 Stipendium aus Mitteln der Graduiertenförderung der Universität Bielefeld

1979 - 1981 Stipendiat am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Forschungsschwerpunkt: "Bildung und Sozialisation" in Kooperation mit Prof. Dr. W. Lempert, Prof. Dr. Enno Schmitz und Prof. Dr. Wilke Thomssen

1982 Promotion Universität Osnabrück. Dissertationsthema: ,,Wissensstrukturen im Handlungsfeld“. Gutachter: Prof. Dr. D. Axmacher (Universität Osnabrück), Prof. Dr. D. Baacke (Universität Bielefeld), Prof. Dr. E. Schmitz (FU Berlin).
Promotion zum Doktor der Staatswissenschaften (Dr. rer. pol.)

1982 Verleihung des Max-Planck-Dissertationspreises in Berlin für Max-Planck Instituts-Stipendiaten mit Prädikatsabschlüssen.

1981 - 1986 Wissenschaftlicher Angestellter (BAT IIa) an der Universität Osnabrück, Fachbereich Sozialwissenschaften, Arbeitseinheit: Erwachsenenbildung/Bildung und Sozialisation.

1986 Durchführung des Projekts "Strukturprobleme pädagogischer Dienstleistungsberufe angesichts technologischen Wandelns" an der Universität Osnabrück. Gefördert durch Sachmittel des Ministeriums für Forschung und Wissenschaft, Niedersachsen.

1986 Hochschulassistent (C1) für Erziehungswissenschaften an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Landau im Seminar für Pädagogik, Arbeitsbereich: Schulische und außerschulische Bildung und Erziehung. Später: Umbenennung der Einrichtung in Universität Koblenz-Landau.

1987 Habilitation an der Universität Osnabrück. Habilitationschrift: ,,Wissenschaftstheoretische, erkenntnistheoretische und methodologische Probleme bei der Erforschung von Kommunikationsstrukturen in pädagogischen Beratungsprozessen". Gutachter: Prof. Dr. H. Keupp (Universität München), Prof. Dr. H. Daheim (Universität Bielefeld), Prof. Dr. C. R. Rolshausen (Universität Osnabrück), Prof. Dr. D. Axmacher (Universität Osnabrück). Publiziert unter dem Titel: „Beratende Wissenschaft – Unmittelbare Kommunikation zwischen Sozialwissenschaft und Praktikern“. Göttingen. Otto Schwartz Verlag

1987 – 1992
2. Listenplatz C4-Professur für Pädagogik an der Universität Heidelberg.
2. Listenplatz C4-Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt.
2. Listenplatz C3-Professur für Andragogik/Geragogik an der Universität Osnabrück, Standort Vechta

1989/90 Vertretung einer C2-Professur für Allgemeine Pädagogik, Schwerpunkt „Diagnose und Beratung“ an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld.

1990 Vertretung einer C4-Professur für Erziehungswissenschaften an der Universität Osnabrück Standort Vechta.

1990/91 Vertretung einer C4-Professur für Erziehungswissenschaften an der Universität Augsburg.

1991 Ruf an die Universität Koblenz/Landau, Fachbereich Erziehungswissenschaften; Annahme des Rufs auf eine C3-Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz/Landau.

1992 Ruf auf eine C4-Professur für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung an die Pädagogische Hochschule Halle-Köthen, später Teil der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.

Oktober 1992 Aufnahme der Tätigkeit als Professor (C4) für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung

seit April 1993 Integration der Pädagogischen Hochschule in die Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg; Gründung des Instituts für Pädagogik im Fachbereich Erziehungswissenschaften

seit April 1995 Mitwirkung am Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg

1993 - 1997 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates für Weiterbildung an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg

Mitglied der Fachkommission „Wissenschaftliche Weiterbildung“ an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, Dozent im „Weiterbildenden Studiengang Betriebspädagogik“ (WSB) in Rheinland-Pfalz; Gastdozent/Gastprofessor an der University of Applied Science St. Pölten und an der Donau-Universität Krems an der Universität Linz

Verschiedene Listenplätze auf C3 resp. C4 Professuren für Erwachsenenbildung und/oder berufliche Weiterbildung

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